zurückzurück


R e i s e v e r l a u f


16.11.2002 (Sa.)
1.Tag: Anreise:
Vorgesehene Abflugzeit 13:05 in München an 14:45 Paris.
Wegen erhöhten Flugverkehrs stehen wir bis 13:45 auf der Rollbahn und landen deshalb erst um 15:10 in Paris auf den Flughafen "Charles-de- Gaulle". 
Um 15:20 dockt das Flugzeug am Terminal 2F an.
 -- so langsam schwindet die Hoffnung den Anschlussflug zu erreichen --
Doch ein Mitarbeiter der "Air France" empfängt uns am Gate und fährt uns zum Terminal 2A noch kurz durch den Zoll und was schon nicht mehr möglich erschien um 15:45 sitze ich im Flugzeug nach Bamako.
Abfug Paris 15:55 - 21:50 Ankunft in Bamako.
- die Temperatur beträgt 33deg C  - 
Uns empfängt unsere Reiseleiterin und nun finden sich auch so langsam die Reiseteilnehmer zusammen.
Nach langen warten kommt endlich unser Gepäck und welche Überraschung, dass gesamte Gepäck der Gruppe ist angekommen!

Dann fahren wir zum Hotel TAMANA. 
Es ist nun schon fast 01:00
Wir wechseln unsere €uro in CFA (650CFA = 1€), dann folgt noch eine kurze Info zur Weiterfahrt.


(Hotelübernachtung)

 
17.11.2002 (So.)
2.Tag:

Ganztägige Fahrt bis nach Djenné.
Abfahrt um 07:00 unterwegs sehen wir die Savannenlandschaft mit ihren Termitenhügeln.
Um 12:00 erreichen wir Ségou. Wir essen im Hotel INDEPENDENCE zu Mittag. Es gibt den Capitaine-Fisch, ein sehr wohl schmeckender Fisch aus dem Niger. 
Leider musste am Fahrzeug, ein umgebauter 15 sitziger Mercedes Bus, ein Problem am Motor gerichtet werden und so können wir die Fahrt erst um 15:00 fortsetzen.
Kurz vor Djenné überqueren wir um 20:00 den Bani-Fluss auf einer Fähre.
Dann erreichen wir um 20:30 das "Campement" in Djenné (5min von der Moschee entfernt) und übernachten auf den Dach des Campement-Hauptgebäudes in unseren Zelten.

(Zeltübernachtung)

 
18.11.2002 (Mo.)
3.Tag: Djenné - Sevaré.
06:00 Aufstehen
07:00 Frühstück
08:00 Auf geht's zur Stadtbesichtigung

Die Stadt "Djenné" wurde um 1250 n.Chr. gegründet. Nur einige Kilometer entfernt von der damals ältesten Ansiedlung Westafrikas "Jenne", welche schon  250 v.Chr. existierte und dann zu Staub zerfiel.
I
nsbesondere ihre Moschee (größte Moschee im Lehmbaustil) gilt als wichtigstes Zeugnis neu-sudanischer Lehmarchitektur. 
d.h.
Die ganze Stadt ist aus "Banko" gebaut, ein Gemisch aus Lehm, Kuhmist, Reiskleie und Wasser.

Wir unternehmen einen ausgiebigen Rundgang durch die engen Gassen
(sehr schmutzig und staubig) der Stadt,  sehen die geschmückten Portale der Bürgerhäuser und besuchen einen Nagelschmied in seiner Werkstatt. Montags ist Markttag und auf dem Markt vor der großen Moschee herrscht ein  buntes Treiben.

12:30 Mittagessen im "Campement" und um 15:00 fahren wir weiter nach Sevaré zum "Hotel de Mopti" ein ehemaliges Krankenhaus , welches jetzt ein Hotel ist.
Um 20:00 essen wir im Innenhof zu Abend.

(Hotelübernachtung)

 
19.11.2002 (Di.)
4.Tag: Mopti und die "Falaise von Bandiagara"
07:30 Frühstück
08:15 Es folgt eine kurze Fahrt über die Dammstraße nach Mopti zum Restaurant SIGUI am Hafen.

Diesen Vormittag erkunden wir Mopti am Zusammenfluss des Bani und des Nigers. 
Mopti hat keinen Markt, Mopti ist Markt. Die Stadt ist eine einzige Ansammlung von Marktplätzen und Verkaufsständen. Insbesondere am Hafenbecken lässt sich durch die Vielfalt der ausgestellten Waren die regionale Bedeutung der Stadt nachvollziehen.

Um 12:30 essen wir im
Restaurant SIGUI zu Mittag und fahren dann um 14:00 weiter.  
(Anm.: Am Vormittag haben wir den "großen" Bus gegen zwei Iveco Geländebusse mit jeweils 8 Plätzen getauscht, denn im Dogonland müssen wir über Pisten fahren).

Das Dogonland:

     Die Heimat der Dogonen ist die "Falaise von Bandiagara" eine langezogener Steilabbruch (ca. 300m hoch) mit Dörfern die wie Schwalbennester am Felsen kleben. Früher gaben diese Dörfer den Dogonen einen guten Schutz vor Übergriffen. 
Hoch über den Dörfern sind die alten Wohnhöhlen der Tellem, welche von den Dogonen im 15. Jahrhundert vertrieben wurden. Diese Wohnhöhlen dienen heute als Grabkammern.

Um 17:30 erreichen wir das "Campement" bei Sangha, ein Dorf an der "Falaise von Bandiagara" und unternehmen einen kleinen Spaziergang (1Stunde) durch das Dogonendorf. Unser lokaler Führer "Anna" führt uns und unsere Reiseleiterin "Gudrun" erzählt vom Ahnenkult der Dogonen und ihrer Fetische. Sie erzählt uns von der Bedeutung der Versammlungshütten (Toguna) und Ginnahäuser (Haus der Großfamilie) und von den Fetischaltaren, die durch uns nicht berührt oder begangen werden dürfen.

(Zeltübernachtung)

 
20.11.2002 (Mi.)
5.Tag: Dogonland
05:45 Frühstück
06:10 Wir beginnen unsere erste halbtägige Wanderung durch das felsige Dogon Land
. (Anm.: Es wird sehr heiß und anstrengend und beim Abstieg ist eine gute Trittsicherheit und auch Schwindelfreiheit von Nöten. Teilweise kann man bei unserer Tour mehr von "klettern" als von "wandern" sprechen.)
Wir durchqueren den Bongo-Tunnel, wandern auf einem Damm entlang der Zwiebelfelder und dann zum oberen Dorf, dem ältesten "Koundou".

(Anm.: Koundou besteht aus drei Dörfern den oberen , mittleren und unteren Koundou. Wegen der Wasserknappheit wurde das Dorf im laufe der Zeit immer weiter nach unten zur Ebene verlegt.)

Vom oberen Koundou 'klettern' wir herab zum mittleren Koundou und dann zum unteren Koundou. Dieses erreichen wir um 12:00 wo wir unser Fahrzeuge wieder treffen und in einem Campement zu Mittag essen.

Um 15:00 fahren wir in das Dorf "Neni", wo für uns ein Maskentanz aufgeführt wird.
(Anm.: Für diesen Maskentanz zahlen  wir 70.000 CFA,  welches in die Dorfkasse kommt.)

Bei unsere Ankunft rufen die Trommeln die Männer mit ihren Masken zum Tanz und dann beginnt die Aufführung. Es ist schon ein Erlebnis, die Tänzer mit der Kanaga-Maske, der Stockwerkmaske, der Sirige-Maske, der Hasenmaske, der Antilopenmaske und den Stelzentänzer im lebendigen Tanz und in authentischer Umgebung zu erleben.
Anm.: 
Beim Tanzen bricht die hohe Sirige-Maske. Sofort wird der Tänzer von allen Mitwirkenden umschlossen und die Maske mit Bändern notdürftig repariert, dann geht es weiter mit den verschiedenen Tänzen.

Dann fahren wir ins "Campement" beim Dorf "Youga-Nah" welches wir um 17:45 erreichen.

(Zeltübernachtung)

 
21.11.2002 (Do.)
6.Tag: Dogonland - Hombori Berge.
05:45 Frühstück
06:00 Wir starten zu unserer zweiten Wanderung.

Nach einem kurzen aber auch schon sehr anstrengenden Aufstieg erreichen wir das Dorf "Youga Dougourou", von dem der Maskenkult ausgeht. Dann geht es durch eine Felsenschlucht und über einen Kletterbaum auf das Hochplateau.
(Anm.: Auch diese Wanderung war sehr  heiß und anstrengend und beim durchklettern der Schlucht mit anschließenden Kletterbaum ist ebenfalls eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.)

Nach Überquerung des Plateau folgt der Abstieg zum Hangdorf "Youga Piri" und unten in der Ebene erwarten uns dann unsre Fahrzeuge. Es ist nun 10:30

Über die Piste fahren wir dann weiter in östliche Richtung in die  bizarren Bergwelt des Hombori
13:45 - 14:45 Mittagpause.

Um 16:00 erreiche wir ein Campement in "Douentza" wo wir uns erfrischen und die Fahrzeuge betankt werden. Dann fahren wir noch ca. 2 Stunden auf einer Teerstraße zum Felsmassive "
Hand der Fatima" und übernachten direkt unterhalb des Berges.

(Zeltübernachtung)

 
22.11.2002 (Fr.)
7.Tag: Hombori Berge
05:45 Frühstück
06:00 Wir starten zu unserer dritten Wanderung zum Sattel des Berggipfels nahe der berühmten "Hand der Fatima". Der weite Blick von oben auf die vereinzelten Zeugenberge erinnert an das amerikanische Monument Valley.
10:00 Ende der Wanderung am westlichen Dorf am Massiv 
der "Hand der Fatima". Hier erwarten uns wieder unsere Fahrzeuge und dann geht es wieder 2 Stunden auf der Straße ins Campement von "Douentza"  wo wir zu Mittag essen. 
14:30 Weiterfahrt über die Piste  nach Norden Richtung "Timbuktu". 

Um 17:00 erreichen wir unseren Platz für die Übernachtung, wo wir Abseits der Piste übernachten
.

(Zeltübernachtung)

 
23.11.2002 (Sa.)
8.Tag: Pistenfahrt zum Niger
07:00 Frühstück
07:30 Während die unsere Begleitmannschaft wieder unser Camp abbaut. Wandern wir ca. 1 1/2 Std. entlang der Piste durch die Savanne. Dann nehmen uns unser Fahrzeuge wieder auf und wir fahren zum Dorf " Bambara-Maoundé", welches wir dann für eine halbe Stunde besuchen.
            (Anm.: Ein sehr ärmliches Dorf)
10:30 Weiterfahrt durch die Savanne.
In diesem  Gebiet kann man evtl. im späten Frühjahr die großen Steppenelefanten sehen.
(Nach den Elefanten der Kalahari gehören sie zur zweitgrößten Elefantenart der Welt). 

12:00 bis 14:30 Mittagspause
und um 17:00 erreichen wir dann den Niger.

(Zeltübernachtung)

 
24.11.2002 (So.)
9.Tag: Timbuktu
06:30 Frühstück
08:00 Mit unsere Pinasse überqueren wir den Niger nach Korioume. 
08:30 mit dem Sammeltaxi geht es über eine Dammstrasse nach Timbuktu, welches 18km entfernt vom Niger liegt.
9:20 Wir erreichen
die Oasenstadt Timbuktu - Das Tor zur Sahara- 
        Timbuktu, den für uns nördlichsten Punkt der Reise.


Historisches:

      Timbuktu wurde im 12. Jahrhundert von Tuaregs gegründet.
Als wichtigster Knotenpunkt im westlichen Sahel trafen sich hier die Karawanen aus dem Norden, die Teppiche, Stoffe und Salz brachten, mit denen, die aus dem Süden des Sudan kamen und Elfenbein, Gold, Gewürze und Sklaven mit sich führten.
Während des europäischen Mittelalters allerdings galt das prächtige Timbuktu als Zentrum islamischer Gelehrsamkeit und war 300 Jahre lang der Mittelpunkt eines der mächtigsten Reiche der damaligen Welt. Überreich an Gold, durchdrungen von wissenschaftlichem Ehrgeiz, tief verwurzelt im Glauben des Korans, entwickelte sich das Königreich Mali zu einer wichtigen Hochkultur.
D
ie einst sagenumwobene "Goldene Stadt" hatte ihre Blütezeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. Die Universität und Koranschule zählte 20.000 Studenten und war Zentrum von Religion und Wissenschaft.
Bis zum 19. Jahrhundert gelang es keinem "Ungläubigen", die Stadt zu betreten, doch Berichte von arabischen Kaufleuten erreichten Europa, wo sich der Mythos von einer sagenhaft reichen und geheimnisvollen Stadt festsetzte.
Als es dem Franzosen René Caillié als erstem Europäer 1828 gelang, die Stadt zu erreichen und auch wieder zurückzukehren und zu berichten, musste er konstatieren, dass nichts von dem erwarteten Glanz übriggeblieben war. Er hatte ein tristes Wüstendorf vorgefunden, das im Sand versunken war. Doch als Entdecker wurde der Hamburger Kaufmannssohn Heinrich Barth gefeiert der 25 Jahre nach  Caillié die Stadt erreichte und hier 8 Monate lebte und die Stadt und Menschen erforschte.
Das geschlossene Stadtbild Timbuktus mit Häusern in traditioneller Lehmbauweise und den zahlreichen Moscheen wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

.

Auf unserem Stadtrundgang besuchen wir die
große Moschee "Djinger-Ber" gehen weiter zur Moschee "Sidi Yahia" und gehen dann zur dritten Moschee "Sankoré". Unterwegs sehen wir die Bürgerhäuser mit ihren prächtigen schmiede verzierten Türen und die Häuser der europäischen Entdecker René Caillié, Gordon Laing  und Heinrich Barth. Auch sehen wir hier die Hütten der Bella, der ehm. Sklaven der Tuareg. 
Anschließend besuchen wir den Handwerkermarktes von Timbuktu.

12:30 Mittagessen in einem Hotel - Restaurant.
Anschließend Besuch des "Heinrich Barth Haus"

Um 15:00 Rückfahrt mit einem Sammeltaxi zum Fluss, wo unsere Pinasse schon auf uns wartet. Es ist 16:00
Nach einer kurzen Fahrt schlagen wir um 17:00 unsere Zelte auf einer Dünen am Nigerufer auf.

(Anm.: 
Wir hatten das Glück, das unserer Reisegruppe (15 Personen) zwei Pinassen für die Nigerfahrt zur Verfügung standen. Eine große Pinasse für bis zu 20 Personen und eine kleine Pinasse für 10 Personen.
Dies erlaubte uns, für eine Pinassenfahrt sehr komfortabel zu reisen, sodass wir fast immer Schatten fanden und nicht dicht an dicht auf einer Pinasse sitzen mussten.)

(Zeltübernachtung)

 
25.11.2002 (Mo.)
10.Tag: Mit der Pinnasse auf dem Niger Fluss. (Tag 1)
07:00
Abfahrt mit der Pinasse. (Frühstück wie immer auf den Boot)
Vormittags: Besuch des Dorfes "Danga" hier ist heute Markttag
Nachmittags: Besuch der Stadt "Diré"

(Zeltübernachtung)


Wir bleiben nun 4 Tage auf unseren traditionellen Pinassen.
    (Anm.:  2 Tage würden reichen, da die Fahrt über 4 Tage doch ziemlich lang ist. 
     Aber wir hatten zum Glück ja 2 Pinassen und so genügend Platz)

Diese elegant geschwungenen Pinassen sind ca. 10-15 Meter lange Holzboote, die den Einheimischen als Transportmittel für Fracht und Mensch auf dem Niger dienen. Unsere Pinasse sind natürlich für Touristen umgebaut und haben gepolsterte Sitzbänke in Fahrtrichtung, ein Sonnendach, eine Toilette und eine fest installierte Küche.
Während der Flussfahrt besuchen wir die Dörfer der Peul, Songhay und Bozodie hier am Nigerufer leben. Die Fahrt endet in Mopti.

 
26.11.2002 (Di.)
11.Tag: Mit der Pinnasse auf dem Niger Fluss. (Tag 2)
07:00 Abfahrt mit der Pinasse. (Frühstück wie immer auf den Boot)
Vormittags: Besuch des Dorfes "Belamoundo"
Nachmittags: Besuch der Stadt "Niafunké"

(Zeltübernachtung)

27.11.2002 (Mi.)
12.Tag: Mit der Pinnasse auf dem Niger Fluss durchquerung des See "Debo". (Tag 3)
07:00 Abfahrt mit der Pinasse. (Frühstück wie immer auf den Boot)

Unterwegs kaufen wir einen großen Capitaine-Fisch von einen Fischer, einen Bozo
Vormittags: Besuch des Dorfes "Debo"
Nachmittags: Besuch des Dorfes "Aka"

(Zeltübernachtung)

28.11.2002 (Do.)
13.Tag: Mit der Pinnasse auf dem Niger Fluss. (Tag 4)
07:00 Abfahrt mit der Pinasse. (Frühstück wie immer auf den Boot)
Vormittags: Besuch des Dorfes  "Tioka" gesprochen "Kofe"
Nachmittags: Besuch des Dorfes "Saba" (mit einer besonders schönen
Moschee)
Nachmittags: Besuch des Dorfes
"Tongoron" (hier werden die großen Wassertöpfe hergestellt)

(Zeltübernachtung)

 
29.11.2002 (Fr.)
14.Tag: Mopti - Ségou
07:00 Abfahrt mit der Pinasse nach Mopti. (Frühstück wie immer auf den Boot)
08:00 Ankunft in Mopti. (Hier erwartet uns schon unser Mercedes Bus.)
08:30 Abfahrt aus Mopti

12:00 -13:15 Mittagpause in "San"

Auf dieser Fahrt sehen wir die größten "Baobab" oder "Affenbrotbäume" die so typisch für diese Savannenlandschaft sind.

Kurz hinter "San" besuchen wir ein typisches Bambara-Dorf abseits der Straße, um einen Einblick in das alltägliche Leben der Bevölkerung zu bekommen.
Bei unseren Besuch wurden gerade geröstet  Nüsse gestampft und zerrieben, welche dann noch einmal mit Wasser aufgekocht werden. Dann kann ein Wachs abgeschöpft werden, welches als Basis vieler Schönheitscremes dient.
(Anm.: Dieses Dorf werden wir alle in sehr guter Erinnerung behalten, denn hier wurden wir zum erstenmal nicht von bettelnden  bzw. fordernden Kindern belagert und auch die Leute im Dorf waren sichtlich freundlicher und von den Touristen noch nicht so belagert worden, sodass uns ein herzliche Freundlichkeit entgegen kam)


Um 16:30 erreichen wir unser Hotel INDEPENDENCE in  Ségou.

(Hotelübernachtung) 

 
30.11.2002 (Sa.)
15.Tag: Rückfahrt nach Bamako
07:00 Frühstück
07:30 Besuch des Töpfermarktes  von "Segué" am Niger.
Dann gehen wir noch kurz durch "Segué" und betrachten die Alleen und Gebäude im Kolonialstil, bevor wir dann um 9:00 die ehemalige Residenzstadt der Bambara-Könige verlassen und nach "Bamako" zurück fahren. 

Nach knapp 250 km erreichen wir um 12:30 die Hauptstadt "Bamako". 
Dort fahren wir zum "Pre Check In" zur Air France im Stadtbüro.

14:00 Mittagessen bei einem libanesischen Restaurant.
15:00 - 17:30 Besuch des Kunst und Handwerkermarktes, unsere letzte Einkaufsmöglichkeit von Souvenirs und Geschenken.

17:30 Fahrt zum Hotel MAXIM wo wir zwei Tageszimmer zur Verfügung haben um uns noch vor den Rückflug zu duschen und umzuziehen. 

21:30 Transfer zum Flughafen:
Flughafengebühr bezahlen (14.000 CFA), ein Ausreiseformular ausfüllen und durch die einige Kontrollen und schon sitzen wir um 23:00 im Flieger.
Rückflug 23:55 nach Paris  "Charles-de- Gaulle". 

 
01.12.2002 (So.)
16.Tag: Ankunft Paris  "Charles-de- Gaulle"  07:00.
Auch hier haben wir Stress durch den Flughafen von Ankunft-Gate 2A zum Abflug-Gate 2F zu kommen.
Als letzte Passagiere erreichen wir noch um 07:35 unsere Maschine nach München.

Paris ab 07:45 - Ankunft in Deutschland 09:20.

Und siehe da, auch das Gepäck erreichte München mit dem gleichen Flieger.