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USA-Reise mit dem Greyhound-Bus
eine "Round the USA - Tour"

Mit dem AMERIPASS von Greyhound:
Vom 'Big Apple' zur 'Golden Gate Bridge' weiter nach 'Hollywood' von dort nach 'Florida'
und wieder zurück nach 'New York'


http://www.greyhound.com/

 

Doch erst einmal die "Route Map"

Meine Wegstrecke ist Rot eingetragen

 

1. Tag 15.10.1984 

Flug von Amsterdam nach New York
Abflug: Shipol 16:30
Ankunft 22:30 New York JFK.
Fahrt nach Manhattan (Hotelübernachtung)

2. Tag 16.10.1984 

New York

New York wird aus fünf Stadtteilen gebildet, davon ist Manhattan der kleinste Stadtteil und  wohl der berühmteste. Hier befindet sich das World Trade Center, das Empire State Building, die New Yorker Börse in der Wall Street, der Central Park, das Metropolitan Museum Of Art, der sogenannte "Broadway" mit seinen Musical-Theater's, der Times Square, das UNO-Gebäude und die berühmten Museen, und und und.
16:30 Abfahrt mit den Greyhound-Bus nach Baltimore.

(Übernachtung bei einem Studenten in Baltimore)

3.Tag 17.10.1984 

Baltimore
Am Nachmittag, Weiterfahrt nach Washington D.C.

3.Tag 17.10.1984 

Washington (Jugendherberge)
Washington D. C. ist die Hauptstadt der USA. Ein Blick auf den Stadtplan von Washington zeigt, diese Metropole ist wie viele Städte in den USA am Zeichenbrett entworfen und geplant worden.
Diese Stadt bietet im Vergleich zu anderen Großstädten in den USA ein relativ ungewohntes Bild: Wolkenkratzer wie in New York, sucht man hier vergebens.
Das höchste Bauwerk in Washington D. C. ist das Washington Monument, welches mit dem Capitol (der Sitz des Senats) den Mittelpunkt der Stadt bildet.
In Washington D. C. sind die höchsten Behörden des Landes angesiedelt, wie z. B. der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, die FBI-Behörde (Bundespolizei), das Pentagon und das Verteidigungsministerium der USA. Außerdem sind hier die Regierungsgebäude von Senate und Congress zu finden, sowie der Sitz des Präsidenten, das "White House" an der Pennsylvania Avenue.
Leider war das "White House" heute für Besucher gesperrt (wegen eine Empfangs der NASA-Astronauten bei Mr. Reagan). Neben den Regierungsgebäuden und Behörden bietet Washington D. C. dem Besucher noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Vietnam Veterans Memorial oder eben "The Mall", eine riesige Parkanlage, an der viele Sehenswürdigkeiten zu finden sind wie z.B. das Capitol und zahlreiche Museen und Galerien. 

Ich besuchte hier das "Air and Space Museum"

Am 19.10.1984 verlasse ich Washington um über Pittsburg meinen Weg in den Westen fortzusetzen. 

5.Tag 19.10.1984 

Pittsburg Stadtbesichtigung.

Am späten Abend geht es mit einer Nachtfahrt im Greyhound-Bus weiter nach St. Louis.

 6.-7.Tag 20-21.10.1984 

St. Louis, das Tor zum Westen. (Motelübernachtung)
Am Zusammenfluss von Mississippi und Missouri, den beiden größten Strömen der USA, liegt die Stadt St. Louis. Diese Stadt wurde früher als das Tor zum Westen bezeichnet.
Direkt am Mississippi steht der Gateway Arch, ein Denkmal, das an den Aufbruch der Besiedlung des "Wilden Westens" erinnern soll.

© http://www.nps.gov/jeff/arch-ov.htm


Es regnet den ganzen Tag, so beschieße ich am folgenden Tag dem 21.10.1984 weiterzufahren.

 8.-9.Tag  22.10.1984 

Denver (Jugendherberge)
Ankunft 6:50 (Jugendherberge)

Stadtbesichtigung: Die Münze, das Capitol und die Mall.
Weiterfahrt nach Salt Lake um 7:50 am 23.10.1984

 9.-11. Tag 23.-25.10.1984 

Salt Lake City (Jugendherberge)

Salt Lake City ist die Hauptstadt von Utah.

Der Mormonenführer Brigham Young brachte 1847 eine Gruppe von Pionieren in diese Region, die der Verfolgung in Illinois entflohen waren. Bald nach diesem Ereignis entsprang eine moderne Zivilisation am Fuße des Wasatch Bergzuges und Salt Lake City wurde zu ihrem Zentrum.

Die Hauptsehenswürdigkeit ist der Temple Square mit dem Mormonentempel (Zutritt nur für Mormonen) und dem Salt Lake Tabernacle, Sitz des weltberühmten Tabanacle-Chors. 1853 begann man mit dem Bau des Tempels, der dann in einer Bauzeit von 40 Jahren ohne Mörtel gebaut wurde. d.h. Die Granitblöcke sind nur übereinander geschichtet.


Weiterfahrt nach Twin Falls um 11:45 am 25.10.1984

11.-16.Tag  25.-30.10.1984 

Twin Falls (ich besuche dort Bekannte)

16. Tag  30.10.1984 

Am 30.10.1984 fahre ich zurück nach Salt Lake City.

17.Tag  31.10.1984 

Salt Lake City (Jugendherberge) und Weiterfahrt nach Reno.

17.Tag  31.10.1984 

Reno (Motel)

Show- und Glückspielstadt

18.-19.Tag  01.-02.11.1984 

Sacramento (Motel)

Besuch des Railroad Museum.

19.-21.Tag  02.-04.11.1984

San Francisco (Jugendherberge)

San Francisco ist eine der schönsten Städte auf meiner Route. Das herbstliche Wetter ist warm und sonnig nur die Golden Gate Bridge, ist das weltweit bekannte Wahrzeichen der Stadt, liegt wie so oft im Nebel.
Doch mein erster Weg führt mich erst einmal dort hin.
Dann geht es zurück zur Fisherman´s Wharf, ein ca. 1 km langer Uferstreifen mit unzähligen Kneipen, Läden und Imbissbuden. Es gibt frische Meeresfrüchte die vor den Augen frisch zubereitet werden. Wenn man Appetit drauf hat und genügend $ besitzt. In den Restaurants, hinter den Fischbuden, gibt es zu jeder Zeit den frischesten Fisch sowie Hummer und Shrimps.

Anm.: ein Dollar sind z. Z. drei Mark

Dann besuche ich China Town. Dort wo die Grand Avenuen auf die California Street trifft steht das imposante Eingangstor zur China Town mit seinen interessanten Geschäften. Die Cable Car, die kabelgezogenen Straßenbahnwagen sind ein Markenzeichen der Stadt und erst kurzen wieder in Betrieb. So fahre ich mit der Powell-Mason Linie von der Market-Street zur Fisherman´s Wharf.

Die steilste Strasse von San Francisco ist die "Lombard Street", und ich nehme mir vor: "Irgendwann möchte ich hier mit dem Auto herunterfahren".

21.-29.Tag  04.-12.11.1984

Danville bei San Francisco (Besuch bei Verwandte)
Von Danville aus unternehmen wir einen Ausflug zur Küste, zum "Highway No.1".
Von Carmel/Monterey in Richtung Big Sur wird die Fahrt einmalig. Die Straße windet sich in scharfen Kurven und steilen Anstiegen mit herrlichen Aussichtspunkten an den Berghängen entlang. Links das hellblaue Meer und die Küstenlandschaft mit seinen Gelb und Grün der Büsche und Gräser. Am Point Lobos gibt es etliche Wege zu Aussichtspunkten und Buchten zwischen wild zerrissenen Felsen, sturmgepeitschten Monterey Zypressen mit ihren bizarren Ästen. Draußen vor der Küste gibt es mehrere Felsenbänke, auf denen sich die kalifornischen Seelöwen in der Sonne aalen. 

Der 17 Mile Drive - Carmel - ist eine Privatstraße, welche jedoch gegen eine Gebühr befahren werden kann. Wir fahren durch den Del-Monte-Wald mit seinen Pinien und Zypressen an einen sehr schönsten Küstenabschnitt entlang und sehen aus der Ferne die Häuser der Millionäre (wie z. B. das von Clint Eastwood). 
Monterey
: Durch die Mission war Monterey schon unter den Spaniern bedeutend. Doch bekannt wurde es durch das Buch "Straße der Ölsardinen" des Nobelpreisträgers John Steinbeck (1902-1968 weitere Bücher: Früchte des Zorns; Jenseits von Eden). Früher wurden in 16 Konservenfabriken wurden jährlich 250.000 Tonnen Ölsardinen in Blechbüchsen verarbeitet. Doch am Anfang der 50er Jahre waren die Fanggründe leergefischt, und in die Hallen zogen nach und nach Kneipen, Shops und Cafes.

Hier in Monterey an Cannery Row hat gerade das "Monterey Bay Aquarium" (www.mbayaq.org) eröffnet. In einem der größten Hochseeaquarium der Welt (mit einem Volumen von 4 Millionen Liter und 8,50m hoch) kann man nun die Tiere (der Monterey Bay) in ihrer natürlichen Umwelt beobachten. Für Kinder hat das Aquarium eine Besonderheit, sie dürfen Seesterne, ungiftige Quallen und anderes Meeresgetier selbst in die Hand nehmen. In einen großen Bassin und in der Bucht vor dem Aquarium sieht man die Seeottern, die auf dem Rücken auf dem Wasser treiben und sich der Fellpflege widmen.

Ich besuche noch Sausolito, Alcatraz und den  Zoo von SF.

30.-35.Tag  13.-18.11.1984

Los Angeles (Jugendherberge)

In einer Nachtfahrt erreichte ich am frühen Morgen Los Angeles, eine Riesenstadt.
Highways, Freeways, Avenuen und Boulevards, die so lang sind, das Hausnummern bis an die 15000 möglich sind.

Um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, muss man wegen der großen Entfernungen mehrere Tage einplanen. Mir stehen 3 Tage zur Verfügung. Am 14.11.1984 besuche ich das Disneyland (www.disneyland.com) in Anaheim, obwohl es mit ca. 40 $ Eintritt nicht gerade billig war, es lohnte sich allemal.

Am nächsten Tag (den 15.11.1984) fahre ich dann nach Hollywood. Dort in steht das berühmte Man's Chinese Theatre, wo man die Hand- und Fußabdrücke berühmter Filmstars betrachten kann. In den Bürgersteigen des Hollywood-Boulevard sind die Sternen, mit den Namen von berühmten Film-Persönlichkeiten eingelassen. In Long Beach sehe ich mir die dort fest verankerte "Queen Mary", das einst größtes Passagierschiff der Welt, an.
Gleich da neben ist einer große Halle in der die "Spruce Goose" ausgestellt ist, das größte jemals gebaute Flugzeug.

Am 16.11. fahre ich dann noch einmal nach Hollywood, um die Universal-Filmstudios (www.universalstudios.com) zu besuchen. Man fährt mit einer Tram-Bahn durch unzählige Filmkulissen (der weiße Hai, Krieg der Sterne, einstürzende Brücke, brennende Häuser, ....).

Am Nachmittag schaute ich mir dann eine Stunt-Show und eine "Filmproduktion mit den Zuschauern" an.

35.-38. Tag  19.-21.11.1984 

Las Vegas (Motel)

Las Vegas eine Glitzer- und Glimmermetropole mitten in der Wüste des US-Bundesstaates Nevada.
Bei Nacht eine glitzernde Stadt mit unendlich vielen Glühbirnen Neonbeleuchtungen. Entlang der Amüsierstraße von Las Vegas, dem "Strip", sind die großen Hotels mit ihren Spielhallen und Shows, den monumentale Schildern und die Hochzeitskapellen wie Perlen aufgereiht.

Der 'Circus Circus' ist buchstäblich ein Zirkus, der Name ist Programm. In der Mitte ragt ein Zelt in die Höhe, unter dem Drahtseile für Trapez- oder Hochseilnummern gespannt sind und an jeder Ecke gibt es irgendeine Art sich wie auf einem Jahrmarkt zu amüsieren. Da sind Buden zum Basketballwerfen, zum Kuscheltierangeln und zum Gummihuhn-in-den-Kochtopf- katapultieren. Doch im wesentlichen Teil des 'Circus Circus' geht es um - Roulette, Black Jack, Würfeltische und mehrere hundert bis tausend "einarmige Banditen". Die meisten Besucher sitzen an den einarmigen Banditen, den Pappbecher mit Geld in der einen Hand und mit der anderen wird der Schlitz gefüttert und dann der Hebel gezogen.

Las Vegas ist vom Zimmerpreis, Essen und Trinken die billigste Stadt der USA für mich (auch da ich kein Geld für größere Spieleinsätze habe). Im Frontier Hotel treten "Siegfried und Roy" mit ihrer Show 'BEYOND BELIEF' auf. Dies ist für mich der Höhepunkt meines Vegas Besuchs und so kaufe ich eine Eintrittskarte für 35$ und sehe die Show am 20.11.1984 an. Es ist wirklich kaum zu glauben was dort auf der Bühne passiert.

21.11.1984 geht es vorbei an dem Hoover Damm nach Flagstaff.

38.-40.Tag  21.-23.11.1984

Ich übernachte in der Jugendherberge von Flagstaff.
Am 22.11.1984 (heute ist Thanksgiving Day) stehe ich am Grand Canyon und 1600 m tiefer fließt der Colorado-River.
Der Colorado-River, den die Indianer "Fressendes Wasser" nannten, hat sich auf seinem 350 km langen Weg von den Rocky Mountains zum Pazifik durch die Sandsteinschichten der Wüste gebahnt und damit diese einzigartige Landschaft gestaltet. Heute an diesen kalten Novembertag sind nur wenige Besucher am Grand Canyon.

Die Luft kalt und klar und durch Licht und Schattenspiele der Wolken zeigt sich der Canyon in unvergleichlichen Farben.

40.-41. Tag 23.11.1984

Phoenix (Motel)
Ich habe eine Gehörsturz bekommen (
Den ich jedoch nicht als solchen erkenne).
In meinen Ohr pfeift es, ich kann kaum noch klar denken. Der Zustand dauert 5 Tage an.

42.-43.Tag  24-25.11.1984 

EL Paso (Hotel)

Rio Grande, Mexiko, Westernlandschaft mit den großen Kakteen

(Nachtfahrt nach Houston über San Antonio) 

44.-45.Tag  26.-28.11.1984 

Houston (Jugendherberge)

Ich miete mir einen Mietwagen und fahre zum Johnson Space Center.
Anschließend fahre ich nach Galvaston, am Golf von Mexiko.

45.-47. Tag 28.-30.11.1984

New Orleans  (Motel)

"The Big Easy" eine Stadt mit Südstaaten-Flair, Jazzkneipen und Cafés im French-Quarter und auf dem Fluss die Mississippidampfer.

47.-51.Tag  01.-04.12.1984

Miami Beach (Jugendherberge) 

Am 02.12.1984 unternehme ich eine Fahrt durch die Everglades. (Mietwagen)

  • Mangrovensümpfe
  • Wasserkanäle
  • Alligatoren
  • phantastische Vogelwelt
  • unberührte Natur
  • Baden i. Golf von Mexiko.
51.- 54.Tag  04.-08.12.1984 

Orlando (Motel)

hier besuche ich das Epcot Center und Sea World.

Nun beginnt die Rückreise.

55.- 57.Tag  09.-11.12.1984

Fahrt nach Washington.

Washington (Jugendherberge)

57.- 58.Tag  10.-11.12.1984

New York (Hotelübernachtung) 

58.-59.Tag  11.12.1984

Rückflug vom JFK New York nach Amsterdam Ankunft: 12.12.1984